Ihre Kundschaft bestellt abends online und bezahlt sofort. Sie sehen am Vorabend, was morgen abgeholt wird, und backen die vorbestellte Menge gezielt. Ohne App-Zwang für die Kundschaft, ohne Technikprojekt für Sie.
Keine Grundgebühr · keine Vertragsbindung · persönliche Einrichtung inklusive
Jeden Abend die gleiche Entscheidung, jeden Abend auf Verdacht. Mit Online-Vorbestellungen ist ein Teil dieser Frage schon beantwortet, bevor der Ofen angeht: Was vorbestellt und bezahlt ist, steht fest. Den Rest planen Sie wie bisher. Ihre Laufkundschaft bleibt.
1Sortiment online anlegen. Registrieren, Produkte mit Preisen eintragen, fertig. Kein Kassensystem-Umbau, keine eigene Website nötig. Ihre Bäckerei bekommt eine eigene Bestellseite.
2Kundschaft bestellt und bezahlt online. Im Browser, ohne App und ohne Kundenkonto. Bestellt wird bis zu Ihrer Bestellfrist, zum Beispiel bis 20 Uhr am Vorabend. Bezahlt wird sofort online.
3Morgens abholen. Sie bekommen abends die Backliste und die Abholliste, auf Wunsch per E-Mail. Die Kundschaft holt fertig bezahlt ab. Kein Kassieren, kein Suchen, keine Zettel.
Die vorbestellte Menge steht am Vorabend fest. Sie backen gezielt statt auf Verdacht, wo Vorbestellungen greifen.
Was schon verkauft ist, landet nicht abends in der Retoure. Vorbestellung ist Planung vor dem Backen, kein Resteverkauf danach.
Online bezahlt bei der Bestellung, Auszahlung über Stripe direkt auf Ihr Bankkonto. Sie erhalten immer den vollen Warenwert.
Abholer sind schnell bedient, weil alles vorbereitet und bezahlt ist. Das entzerrt die Stoßzeit am Morgen.
Egal, wie Sie es nennen: Am Ende geht es darum, dass Ihre Kundschaft online vorbestellen kann und Sie besser planen. Morgen-Brot ist Online-Shop, Click and Collect und Vorbestellsystem in einem, gemacht für handwerkliche Bäckereien, Konditoreien und Backshops im deutschsprachigen Raum. Auch Brötchenservice für Feriengäste, Hofläden mit Brotverkauf und Sonntagsbrötchen passen dazu, wenn die Abholzeiten Ihres Betriebs stimmen. Sie brauchen dafür weder eigene Software noch eine Agentur.
Ehrlich gesagt: Ein Umsatzwunder können wir nicht versprechen. Planbar wird die vorbestellte Menge, nicht Ihr ganzer Tag. Aber es kostet Sie nichts, es auszuprobieren.
Ihr Betrieb zahlt keine Einrichtungsgebühr, keine Grundgebühr und kein Abo. Sie erhalten den vollen Warenwert. Die Kundschaft zahlt zusätzlich 6,5 Prozent Servicegebühr, mindestens 0,50 Euro. Bei 10 Euro Warenwert sind das 10,65 Euro insgesamt; bei 4 Euro sind es 4,50 Euro.
Nein. Die Bestellung funktioniert im Browser auf dem Handy, Tablet oder Computer, ohne App-Installation und ohne Kundenkonto. Den Zugang teilen Sie als Link oder QR-Code. Ihre bisherigen Bestellwege können daneben bestehen bleiben.
Nein. Morgen-Brot läuft als Online-Vorbestellung neben Ihrer bestehenden Kasse. Sie benötigen keine spezielle Hardware. Es gibt keine automatische Anbindung an Ihre Kasse und keinen Ersatz für deren TSE-Funktionen. Vorhandene Kassen- und Buchhaltungsabläufe bleiben eigenständig.
Die Registrierung dauert wenige Minuten. Anschließend richten Sie Sortiment, Preise, Abholzeiten und Bestellfrist ein und verbinden Stripe. Wann Sie live gehen können, hängt auch von der Stripe-Verifizierung ab. Es gibt keine Vertragslaufzeit. Bereits angenommene Bestellungen müssen Sie bei einer Pause noch abwickeln oder stornieren.
Bei einem freigeschalteten Shop bezahlt die Kundschaft online bei der Bestellung. Die Zahlung läuft über Ihr verbundenes Stripe-Konto. Verfügbares Guthaben wird nach Ihrem Stripe-Auszahlungsplan auf Ihr Bankkonto überwiesen. Eine tägliche Auszahlung bedeutet nicht, dass jede Bestellung am selben Tag auf dem Bankkonto eingeht.
Sie sehen die Bestellungen und Mengen in der Betreiberübersicht und können Back- und Abhollisten als CSV exportieren. Die tägliche E-Mail-Zusammenfassung kommt derzeit um 20 Uhr; WhatsApp und Fax können Sie zusätzlich im Betreiberbereich einrichten. Eine automatische Übergabe an Ihre Produktionssoftware oder Ihren Lieferanten gibt es nicht.
Ja. Sie legen Bestellfrist und Abholzeiten fest und können je Produkt eine Tageshöchstmenge für einen Abholtag setzen. Ist die verfügbare Menge ausgeschöpft, lässt sich das Produkt für diesen Tag nicht weiter bestellen. Produkte können Sie auch auf nicht verfügbar setzen. Ohne Tageslimit gibt es keine mengenbezogene Begrenzung.
Ja. Ein Betreiberkonto kann mehrere Filialen verwalten. Jede Filiale hat ihre eigene Bestellseite, Abholadresse und Einstellungen. Backlisten lassen sich auch über mehrere Filialen zusammenfassen. Die Einrichtung und Zahlungsbereitschaft prüfen Sie je Verkaufsstelle.
Der reguläre Shop ist auf online bezahlte Vorbestellungen ausgelegt. Einen eigenen B2B-Rechnungskauf mit Zahlungsziel oder eine automatische DATEV-Anbindung bieten wir derzeit nicht an. CSV-Bestellexporte sind möglich und ersetzen keine vollständige Buchhaltungsintegration.
Ja. Produkte haben Felder für Allergene und Zutaten. Sie pflegen dort Ihre tatsächlichen Produktangaben. Die Software erstellt keine rechtliche LMIV-Prüfung und garantiert nicht, dass Ihre Angaben vollständig sind.
Ja, für Produkte mit passenden Vorbestell- und Abholzeiten. Sie können etwa Brötchen am Samstag für Sonntag anbieten oder Kuchen mit mehr Vorlauf. Die Software legt keine rechtliche Sonntagsöffnung fest; Sie stellen die Abholtage entsprechend den Öffnungszeiten Ihres Betriebs ein.
Die Ware ist bei einer regulären Online-Bestellung bereits bezahlt. Das verhindert eine Nichtabholung jedoch nicht. Stornierungen bearbeiten Sie im Betreiberbereich; für bezahlte Stripe-Bestellungen kann dabei eine Rückerstattung ausgelöst werden. Eine spätere Reklamation oder Rückbuchung ist damit nicht ausgeschlossen.
Ja. Auch Backshops, Feinkostläden und Hofläden mit Backwarenverkauf können teilnehmen. Setzen Sie Ihre Kundenfrist vor die Frist Ihres Lieferanten. Die vorbestellte Menge lesen Sie rechtzeitig in der Übersicht ab; Sie bestellen selbst beim Bäcker und planen Laufkundschaft zusätzlich ein.
Sprechen Sie zunächst wenige Gastgeber in der Nähe Ihrer Abholstelle an. Vereinbaren Sie, Ihren Bestelllink oder QR-Aushang mit Bestellfrist und Abholadresse in der Gästemappe auszulegen. Die Gäste bestellen direkt bei Ihrem Betrieb. Morgen-Brot vermittelt keine Gastgeberkontakte und garantiert keine Bestellungen.
Das hängt von Ihrer Kundschaft und Ihrem Ablauf ab. Beginnen Sie mit einem kleinen Sortiment und prüfen Sie echte bezahlte Bestellungen, Rückfragen und die Arbeit bei der Abholung. Planbar wird die vorbestellte Menge. Ein bestimmter Umsatz oder eine bestimmte Verringerung der Retouren ist nicht garantiert.
Die Datenschutzerklärung beschreibt Datenverarbeitung, Zahlungs- und weitere Dienstleister sowie Löschfristen. Bestellkontaktdaten werden nach der vorgesehenen Frist gelöscht; aggregierte Geschäftsstatistiken können bestehen bleiben. Eine ausschließliche Verarbeitung aller Daten auf Servern in Deutschland versprechen wir nicht.
Ja. Sie können in den Einstellungen einen Mindestbestellwert für Ihren Betrieb festlegen. Das ist eine eigene Entscheidung Ihres Betriebs. Die Servicegebühr für die Kundschaft beträgt weiterhin 6,5 Prozent des Warenwerts, mindestens 0,50 Euro.
Ja. Sie können bei Produkten die verfügbaren Wochentage einstellen und Produkte vorübergehend auf nicht verfügbar setzen. So lässt sich etwa ein bestimmtes Brot nur an seinen tatsächlichen Verkaufstagen anbieten.
Die eingestellte Bestellfrist begrenzt die Bestellung für den betreffenden Abholtag. Ist sie vorbei, kann für diesen Tag nicht mehr bestellt werden. Spätere verfügbare Abholtage bleiben wählbar. Setzen Sie die Frist so, dass Sie noch genug Zeit für Produktion oder Lieferantenbestellung haben.
Ihr Betrieb erhält eine eigene Bestellseite bei Morgen-Brot. Den Link können Sie auf Ihrer Website, in Ihrem Unternehmensprofil oder in Ihren Nachrichten teilen. Es ist kein Umbau Ihrer Website nötig. Eine automatische Verbindung zu anderen Shop- oder Kassensystemen ist damit nicht verbunden.
Ja. Im Betreiberbereich finden Sie Ihren öffentlichen Bestelllink, einen QR-Code und einen herunterladbaren Aushang. Prüfen Sie vor dem Verteilen, ob Ihr Shop freigeschaltet ist und Abholadresse, Sortiment und Zeiten stimmen.
Der Shop funktioniert auch im Browser am Computer. Wer nicht online bestellen möchte, kann Ihre bisherigen Bestellwege weiter nutzen, soweit Sie diese anbieten. Telefon- und WhatsApp-Bestellungen werden nicht automatisch in Morgen-Brot übernommen.
Gäste brauchen Internet zum Bestellen und Bezahlen. Für die aktuelle Betreiberübersicht und Änderungen brauchen auch Sie eine Verbindung. Sie können Ihre Listen vorher exportieren oder ausdrucken. Ein vollständiger Offline-Betrieb mit späterer Synchronisierung ist nicht enthalten.
Prüfen Sie über mehrere echte Verkaufstage, wie viele bezahlte Kundenbestellungen eingehen, welche Mengen vorbestellt sind und wie viel Zeit Rückfragen und Abholung beanspruchen. Trennen Sie eigene Testbestellungen von echten Gästen. Eine Registrierung oder ein QR-Scan allein zeigt noch keinen Nutzen im Alltag.
Anmeldung in wenigen Minuten. Wenn es Ihnen nichts bringt, hören Sie wieder auf.
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Morgen-Brot kommt aus Oberbayern und wird von der TamerinTECH GmbH in Schliersee betrieben.